Jeder Fünfte scheitert beim Erstantrag. Das muss nicht sein.

Dein Pflegegrad ist entscheidend dafür, wie gut du versorgt wirst und welche Leistungen du erhältst. Genau deshalb solltest du dir professionelle Hilfe holen, denn über 20 % aller Erstanträge werden abgelehnt.*

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Pflegegrad zum ersten Mal beantragen

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Für gesetzlich und privat Versicherte

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Bekannt aus den Medien

Bekannt aus NDR, rbb, SWR, RTL und ARD

*Quelle: Bundesgesundheitsministerium, Antragsstatistik zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit 2025

Anspruch haben viele. Den richtigen Pflegegrad bekommen längst nicht alle

Ob ältere Menschen, chronisch Kranke, Betroffene nach einem Schlaganfall, Menschen mit Demenz oder Kinder: Anspruch hat, wer im Alltag voraussichtlich mindestens sechs Monate auf Hilfe angewiesen ist.

Über 20 %
der Erstanträge auf einen Pflegegrad werden abgelehnt
Quelle: Bundesgesundheitsministerium, Antragsstatistik zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit 2025

Der Anspruch allein sagt aber nichts darüber, welchen Pflegegrad du bekommst. Das entscheidet sich in einem komplexen Verfahren, das allein kaum zu durchschauen ist.

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Älteres Paar sitzt eng beieinander auf dem Sofa

Das gute Gefühl bei der Abgabe

Beim Erstantrag ist alles neu. Deshalb helfen dir die Experten von Pflegewächter, wenn du Unterstützung brauchst oder unsicher bist. Wir geben dir eine einfache Ausfüllhilfe sowie wichtige Tipps und begleiten dich Schritt für Schritt beim Antrag.

Dein Vorteil: Alles richtig gemacht beim Pflegegrad-Antrag. Und alles ohne Stress.

Mit Unterstützung starten

Warum du deinen Pflegegrad nicht allein beantragen solltest

Dein erster Pflegegrad entscheidet, wie gut du versorgt wirst.

Maximilian Sauer, Rechtsanwalt

Dein Rechtsanwalt

Maximilian Sauer

  • Ein Anwalt übernimmt das gesamte Verfahren für dich, damit am Ende der Pflegegrad steht, der dir wirklich zusteht.
  • Du musst dich nicht mit der Pflegekasse auseinandersetzen. Dein Anwalt führt den gesamten Austausch in deinem Auftrag und behält alle Fristen im Blick.
  • Der Bescheid der Pflegekasse wird kontrolliert, damit du vor Fehlentscheidungen geschützt bist und Sicherheit haben kannst, dass dir wirklich das gewährt wird, was dir zusteht.

Vorher kein Pflegegrad, heute monatliches Pflegegeld

Diese Mitglieder haben zum ersten Mal einen Pflegegrad beantragt. Seitdem können sie monatlich weitere Leistungen nutzen.

Renate, 67 Jahre · aus Leipzig

Renate, 67 Jahre · aus Leipzig

Zuvor kein Pflegegrad · Pflegegrad 2 bewilligt · Hilfe im Haushalt und Betreuung gesichert

+347 €

Pflegegeld pro Monat

Christa, 83 Jahre · aus Bremen

Christa, 83 Jahre · aus Bremen

Zuvor kein Pflegegrad · Pflegegrad 3 bewilligt · Entlastung für die Angehörigen

+599 €

Pflegegeld pro Monat

Paul, 78 Jahre · aus Hamburg

Paul, 78 Jahre · aus Hamburg

Zuvor kein Pflegegrad. Pflegegrad 2 beantragt · Endlich die Leistungen erhalten

+347 €

Pflegegeld pro Monat

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Mit anwaltlicher Hilfe deinen Pflegegrad sichern

Dein Anwalt sorgt dafür, dass der Antrag von Anfang an korrekt ist und dir keine Leistungen entgehen.

Anwaltliche Begleitung

  • Dein Anwalt betreut deinen Fall über das ganze Verfahren
  • Er übernimmt alle Formalitäten, du musst nichts selbst einreichen
  • Digitales Coaching als Training für deinen Begutachtungstermin
  • Fällt der Bescheid zu niedrig aus, geht dein Anwalt für dich in den Widerspruch

Darüber hinaus in der Mitgliedschaft enthalten

  • Regelmäßige Überprüfung auf mögliche Höherstufung
  • Leistungsanalyse: alle Pflegebudgets gesichert, kein Geld verfällt
  • Kostenerstattung: Nachweis für die Pflegekasse
  • Vorsorgedokumente (Vollmacht & Verfügung)
Vollständige Unterstützung17,99 € / Monat*
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*Der Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten. Wird er nicht spätestens 1 Monat vor Ende der Mindestvertragslaufzeit gekündigt, verlängert er sich auf unbestimmte Zeit und kann mit einer Frist von 1 Monat jederzeit gekündigt werden.

So einfach erhältst du deinen Pflegegrad

Vom Bedarfscheck bis zum Bescheid begleitet dich ein erfahrener Anwalt. Du startest online, danach führt er dein Verfahren.

01

Bedarfscheck ausfüllen

Du beantwortest online ein paar Fragen zu deiner Situation, das dauert etwa 5 Minuten. Danach vermitteln wir dir einen erfahrenen Anwalt, der deinen Fall übernimmt.

02

Unterlagen zusammenstellen

Du bekommst eine persönliche Aufgabenliste: welches Formular deine Pflegekasse braucht, welche Arztberichte zählen und was du sonst bereitlegen solltest. Alle Dokumente lädst du sicher hoch.

03

Dein Anwalt übernimmt

Ein Anwalt optimiert deinen Pflegegrad-Antrag und übermittelt ihn sicher an die Pflegekasse. Du profitierst von seiner Kompetenz, sparst Zeit und bekommst, was dir zusteht.

04

Stark für die Begutachtung vorbereitet

Du erhältst ein digitales Coaching und Tipps dazu, wie du deinen Pflegegrad im Begutachtungstermin der Pflegekasse optimal darstellst.

05

Bescheid prüfen

Kommt der Bescheid, prüft dein Anwalt die Einstufung. Fällt sie zu niedrig aus, legt er für dich Widerspruch ein.

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Das Verfahren ist komplex. Lass dir helfen

Fast jeder Fünfte wird beim ersten Mal abgelehnt. Sei nicht die nächste Zahl in dieser Statistik.

Einfach loslegen, dein Anwalt macht den Rest

Du musst das Verfahren nicht allein durchschauen. Dein Anwalt übernimmt Antrag, Unterlagen und den Schriftverkehr mit der Pflegekasse.

Kompetente Hilfe genau für dich

Hol dir von der Pflegekasse, was dir zusteht. Dein Anwalt richtet den Antrag genau auf deine Situation aus.

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Die Begutachtung entscheidet, ob du einen Pflegegrad bekommst

Viele Menschen sind auf den Begutachtungstermin nicht gut vorbereitet und bekommen dann keinen oder einen zu niedrigen Pflegegrad.

Das ist bei uns nicht so. Wir bieten dir ein digitales Coaching, mit dem du dich auf den Begutachtungstermin optimal vorbereiten kannst.

Selbstversorgung

Waschen, Anziehen, Essen

Krankheit und Therapie

Medikamente, Arztbesuche

Verhalten und Psyche

Unruhe, Ängste, nächtliche Störungen

Mobilität

Aufstehen, Gehen, Treppen steigen

Kognition und Kommunikation

Orientierung, Erinnern, Gespräche führen

Alltag und soziale Kontakte

Tagesablauf gestalten, Kontakte pflegen

Jetzt vorbereiten lassen

Ab 2027 wird es schwerer, einen Pflegegrad zu beantragen

Ab 1. Januar 2027 gelten strengere Regeln für Pflegegrade. Wer den Pflegegrad jetzt beantragt, sichert sich noch eine Begutachtung nach heutigem, günstigerem Recht. Ein Antrag dauert mehrere Monate: je früher du die Pflegestufe beantragst, desto besser.

Heute
Nach der Reform
Günstigere Punktegrenzen für den Pflegegrad-Antrag
Höhere Hürden beim Antrag für Pflegegrad 1 bis 3
Begutachtung nach heutigem Recht
Begutachtung nach strengeren Maßstäben ab 2027
Pflegegrad hat Bestandsschutz über 01.01.2027 hinaus
Höherstufung ist jetzt deutlich erschwert

Quelle: Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG), Bundesgesundheitsministerium. Stand Mai 2026.

Häufige Fragen & Antworten

Du kannst einen Pflegegrad beantragen, wenn du im Alltag dauerhaft auf Hilfe angewiesen bist und voraussichtlich mindestens sechs Monate Unterstützung brauchst. Das gilt für ältere Menschen ebenso wie für chronisch Kranke, Menschen mit einer Behinderung, Betroffene nach einem Schlaganfall oder Menschen mit Demenz. Auch für Kinder kannst du einen Pflegegrad beantragen. Du stellst den Antrag für dich selbst oder als Angehöriger.

Volle Kontrolle statt Ungewissheit

Pflegewächter prüft für dich jeden Schritt von der Antragstellung bis zur Begutachtung.

Kein Rätselraten, ob dein Antrag durchgeht
Klartext statt Behördendeutsch
Dein Anwalt begleitet dich durchs ganze Verfahren